Was ist ein roboter im aktienhandel?. 🥇 Trading Robots Vergleich Die besten Auto Trader Softwares

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Das Konzept ist kein Nischenprogramm mehr, sondern längst Mainstream. Menschen können als Investoren in punkto Schnelligkeit gegenüber den Robotern nur verlieren.

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Und müssen ihr Investment-Verhalten daher ändern. Dieses Bild ist ein Relikt der Vergangenheit.

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Nicht nur, dass private Investoren ihre Trades heutzutage meist mit nur wenigen Klicks über Online-Broker abwickeln — in den meisten Fällen sind es nicht einmal mehr Menschen, die da handeln, sondern Computersysteme.

Benötigt wird dafür eine Infrastruktur auf dem neuesten Stand der Technik, die durch hohe Rechenleistung und schnelle Leitungen auf eine möglichst geringe Zeitverzögerung ausgerichtet ist — teils wird dabei sogar darauf geachtet, die eigenen Server räumlich möglichst nah an jenen der Börse zu platzieren. Bei den ultraschnellen Trades zählt nämlich jede Millisekunde.

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Dies ist an was ist ein roboter im aktienhandel? für sich nicht verwerflich, zumal durch den Handel mit den Preisdiskrepanzen diese schlichtweg schneller abgebaut werden. Je nach Inhalt der Nachricht handelt der Computer in die entsprechende Richtung, kauft also zum Beispiel eine Aktie — nur um sie kurz danach mit einem Gewinn wieder schnell eine große geldsumme verdienen verkaufen.

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Dabei ist er deutlich schneller als es ein Mensch jemals sein könnte, denn er setzt beide Handlungen innerhalb der ersten Sekunde nach Bekanntwerden der Nachricht. Wenn der menschliche Investor später die Bekanntgabe in einem Finanzmedium liest und darauf reagieren möchte, kann er gegenüber dem Computer nur noch den Kürzeren ziehen — der Löwenanteil des Kuchens ist zu diesem Zeitpunkt längst verteilt.

Befürworter der HFTs betonen wiederum, dass durch die Robo-Investoren mehr Geld in den Markt gepumpt wird — und sich dementsprechend die Liquidität erhöht.

Um dieser Problematik entgegenzuwirken, werden laut den Experten bereits verschiedene Instrumente diskutiert — darunter etwa die Einführung einer minimalen Zeitverzögerung in der Ausführungszeit der Aufträge aller Marktteilnehmer.

Langsamere Investoren würden somit eher die Gelegenheit erhalten, ihre Aufträge an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen.

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Ihre Wettbewerbsnachteile werden zumindest teilweise kompensiert, ohne dass der technische Fortschritt an den Handelsplätzen spürbar gebremst wird. Das ist genug, um das technologische Wettrüsten unter den Robo-Tradern einzudämmen — allerdings ist der Privatinvestor gegenüber den institutionellen HFTs nach wie vor im Nachteil.

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Hier gilt wohl der Rat, den verschiedene Analysten im Gespräch mit trend. Wer mit dieser Philosophie an seine Investitionen herangeht, der löst sich erstens vom Bild des nach schnellem Profit gierenden Spekulanten und tritt vielmehr als Investor auf, der Unternehmen Kapital für ihre Wachstumspläne zur Verfügung stellt.

Zweitens profitiert er von der Erkenntnis, dass der Robo-Trader dem Menschen in punkto Schnelligkeit immer überlegen ist — und dass die Gewinnchancen des menschlichen Privatinvestors im langfristig ausgelegten, mit Bedacht ausgelegten Investment liegen.

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