Realer und finanzieller investmentmarkt

Wohninvestments: Krise? Welche Krise?

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Investoren aus dem Ausland sind interessierter denn je, inländische Anleger denken langfristiger. Der Soziale Wohnungsbau rückt stärker in den Fokus.

Beitrag per E-Mail empfehlen Deutsche Wohnimmobilien werden auch in Coronazeiten gut gehandelt, wie Studien zeigen — trotz schrumpfender Renditen und wenig Chancen auf Mietwachstum.

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Das ist deutlich mehr Geld als in den ersten drei Quartalen mit 14,5 Milliarden Euro. Auch das dritte Quartal zeigte sich stark: In diesem Zeitraum gingen Auch Savills geht davon aus, dass in diesem Jahr das Transaktionsvolumen von mit 17,2 Milliarden Euro in diesem Jahr deutlich übertroffen werden wird — es wäre das zweitbeste Ergebnis der vergangen zehn Jahre.

Limitierender Faktor bleibe das Angebot. Mietwachstumspotenzial kurzfristig begrenzt Ganz unbeeindruckt von den Folgen der CovidPandemie zeigt sich der Wohnungsmarkt in Deutschland dennoch nicht.

Entscheidend für die Attraktivität von Investments in Wohnimmobilien seien derzeit eher die stabilen Erträge und das langfristige Wachstumspotenzial.

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Dies zeige sich beispielhaft am Berliner Wohninvestmentmarkt, der zwar von wohnungspolitischen Spannungen geprägt sei, aber realer und finanzieller investmentmarkt dritten Quartal — mit insgesamt rund eineinhalb Milliarden Euro Umsatz — der wichtigste Standort im Wohnimmobilien-Investmentmarkt bleibe, so Scheunemann. Spitzenreiter ist auch hier Berlin mit 2,4 Milliarden Euro.

Im Fokus stehen dabei Städte mit Universitäten, erfolgreichen Unternehmen, hoher Lebensqualität oder guter Anbindung an die Metropolen.

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Dazu zählen etwa Karlsruhe als Technologiestandort oder Potsdam als Wissenschaftsstandort. Savills kommt zu dem Ergebnis, dass in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres das Transaktionsvolumen in den Umlandregionen der TopStädte stark zurückgegangenen ist: Es beläuft sich demzufolge auf Millionen Euro und liegt damit um 18 Prozent unter dem Wert im Vorjahreszeitraum.

Renditen — erst einmal zweitrangig für Investoren Schrumpfende Renditen bei Wohnimmobilien, die das Ergebnis einer Preisinflation in Verbindung mit stark regulierten Mieteinnahmen sind, seien angesichts der ultraexpansiven Geldpolitik und der aktuellen Prioritätensetzung zweitrangig, sagt Dr.

Mietwachstumspotenzial kurzfristig begrenzt

Die in Deutschland ansässigen Investoren zeigten sich in den ersten neun Monaten überraschend zurückhaltend. Im Zuge der CovidPandemie werden jedoch die Einnahmen der Kommunen sinken, so dass der finanzielle Handlungsspielraum, etwa für die Ziehung von Vorkaufsrechten, kleiner werden dürfte", erwartet Matti Schenk, Associate Research Germany bei Savills. Gerade auch bei Forward-Deals und Projektentwicklungen sind geförderte Wohnungen nachgefragt.

Während die von der Corona-Epidemie verursachten Umstände anfangs nur als temporär eingestuft wurden, zeigen sich jetzt die Folgen der Covid Krise langfristig. Er werden mögliche Szenarien zur weiteren Entwicklung der Stadthotellerie aufgezeigt und dargestellt, was Investoren, Betreiber und Banken erwartet. Auf Investorenseite zeigt sich zudem, dass Kredite schwieriger oder zu weniger guten Konditionen verfügbar sind als vor der Krise. In Europa haben sich die Zinssätze für Core-Büroimmobilien teilweise verdoppelt. Es wird vermutet, dass einige Akteure die Situation als eine Kaufgelegenheit ansehen könnten, um sich in einem weniger kompetitiven Umfeld zu positionieren und Core-Assets zu erwerben.

Laut Savills-Experte Nemecek werden künftig durch eine voranschreitende Konsolidierung unter den Wohnimmobilien-AGs immer dominantere Akteure am deutschen Wohnungsmarkt entstehen. Projektentwicklungen kamen auf zirka 15 Prozent, das war weit weniger als in früheren Jahren. Das könnte Sie auch interessieren:.

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